CRUMBLE – ZUM DUMBLE

500 gr.              geviertelte Erdbeeren, abgezogene Rhabarberstücke, Apfelspalten, Birnenspalten etc. etc. –

eben alles, was grade zur Hand ist. Gute Kombi im Frühsommer 1/2 Erdbeeren und 1/2 Rhabarber. Mit

1 EL                   Vanill-Zucker und Zitronensaft vermischen. In eine ofenfeste Form gleichmässig verteilen. Aus

100 gr.              Butter

100 gr.              brauner Zucker

100 gr.              550er Weizenmehl

100 gr.              einfachsten Haferflocken sowie nach Gusto Zimt, Nelke, Schokostreusel, Limonenschale etc. einen

krümeligen Teig zusammenkneten (dauert 5 Minuten max.) und gleichmässig über den Früchten verteilen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Umluft auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen. Soll oben

leicht braun sein. Noch warm mit Puderzucker bestreut und einem passenden Eis servieren.

Der wirklich schnelle Brüter für den absoluten Erfolg.

In der feinen und extrem einfachen Ausführung: Die Masse in klassische Porzellantassen füllen und als

Dessert mit Untertasse servieren. Kommt total edel !!!

2 Responses to “CRUMBLE – ZUM DUMBLE”

  1. mauldäschle sagt:

    Wisse Sie, dass Ihne Ihrn Crömbel bei mir inzwischen zum Küchenklassiker geworden ist? Bei mir gibt’s bestimmt einmal pro Woche einen Crumble, seit mir dieses wirklich kinderleichte Rezept Selbstvertrauen und Mut zur Kreativität eingeflößt hat.

    Am leckersten finde ich die Variante Rhabarber plus Erdbeeren, weil so schön säuerlich, was wiederum vortrefflich mit der Süße der Streusel harmoniert. Leider ist die Saison rum. Apfelcrumble ist natürlich immer lecker, nur, so dolle schmecken um diese Jahreszeit die Äpfel auch nicht. Geht auch Beerencrumble? Zum Beispiel Träuble (so sagen Mauldäschle zu Johannisbeeren)?

    Neulich habe ich einen Bananencrumble gemacht. Hitverdächtig! Die Bananen mit einer Gabel nur ganz grob zermatscht, so dass sie noch stückig waren, viel Zitrone, kein Zucker, Handvoll Rosinen und bissi geriebenen Ingwer. Gibt eine tolle süß-scharfe-fruchtige Mischung, oben drüber die süßknusprigen Streuselinchen – Hölle!

    Gibt es auch Crumble-kontraindiziertes Obst? Falls eine Warnung von Dir ausbleibt, werde ich heute einen Pfirsichcrumble riskieren und pechschwarze Brombeeren untermischen. Weil, ich finde die Geschmacksmischung süß plus sauer einfach unwiderstehlich. Und dann das mitessende Auge! Schwarz inmitten von gelb-orange! Kommt höllenmäßig gut!

    (Hoffentlich gibt’s keine höllenmäßige Matsche.)

  2. Micha sagt:

    Hab Erfahrungen mit Birnen gesammelt. Matsch-Crumble, aber total lecker. Pack mal einen Hauch Zimt und Chili zur Banana. Hat die gerne!
    Versuchs auch mal mit einer zu reifen gehackten Ananas und lass den verdammten Strunk dran. Da hast Du was zu Beissen, die Balaststoffe toben durch den kleinen Körper, und das Gewissen wg. Flug & Co ist beruhigt.
    Kiwi-Matsch-Crumble stell ich mir vor – oder saurer Stachelbeer-Matsch-Crumble.
    Die ersten superschönen Kirschen sind auf dem Markt. Schwarzwälder-Kirsch-Crumble oder auch black-forrest-crumble. Mach Dich damit auf der 5.th Avenue selbständig. Sie werden Dich lieben.
    Es grüsst
    Der Micha

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